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Mehr Unabhängigkeit in der Informatik mit Einsatz und Entwicklung von Open-Source-Software

Mehr Unab­hän­gig­keit in der Infor­ma­tik mit Ein­satz und Ent­wick­lung von Open-​Source-​Software

von Dr. Mat­thias Stür­mer | 11.10.2016

Cloud-​Angebote sind wegen den prak­ti­schen Funk­tio­nen, deren Fle­xi­bi­li­tät und auch wegen den kurz­fris­tig nied­ri­ge­ren Kos­ten sehr attrak­tiv. So set­zen heute viele KMUs, Gross­un­ter­neh­men und auch öffent­li­che Stel­len Cloud-​Services ein. Aller­dings schaf­fen Abhän­gig­kei­ten von
Cloud-​Angeboten lang­fris­tig schwer­wie­gende stra­te­gi­sche Nach­teile. Ein Aus­weg dazu bie­tet der Ein­satz und die Wei­ter­ent­wick­lung von Open-​Source-​Software.


Cloud-​Storage von Ama­zon, Cloud-​CRM von Sales­force oder das Cloud-​basierte Office365 von Micro­soft sind sehr prak­tisch und in der heu­ti­gen IT kaum mehr weg­zu­den­ken. Aller­dings kön­nen auf­grund der viel­schich­ti­gen Abhän­gig­kei­ten
län­ger­fris­tig pro­ble­ma­ti­sche Nach­teile ent­ste­hen. Man über­lege sich fol­gende Situa­tion, die wohl rela­tiv oft vor­kommt: Nach­dem man sich an einen Cloud-​Service gewöhnt und dort viele Daten ein­ge­ge­ben hat, gibt es mög­li­cher­weise
eine neue Anfor­de­rung, die sich nicht mehr opti­mal mit dem beste­hen­den Cloud-​Angebot umet­zen lässt. So kommt dann das Bedürf­nis auf, seine Daten zu expor­tie­ren, um sie auf einer alter­na­ti­ven Platt­form wei­ter­zu­ver­wen­den.
Oder in einer ande­ren Situa­tion beschliesst der Anbie­ter plötz­lich, seine Preise zu erhö­hen, einen Wech­sel auf ein teu­re­res Ange­bot zu erzwin­gen oder einen Ser­vice ganz einzustellen.

Erst zu die­sem Zeit­punkt wird einem oft­mals bewusst, dass man sich durch das inves­tierte Know-​how und ins­be­son­dere auf­grund der im Cloud-​Service gefan­ge­nen Daten in einer gros­sen Abhän­gig­keit zum Anbie­ter befin­det. Die alter­na­tive Platt­form auf­zu­bauen und dann alle seine Daten aus dem unpas­sen­den Sys­tem in ein bes­se­res zu ver­schie­ben ist dann aber doch meis­tens zu auf­wen­dig. So fin­det man sich ab mit dem unge­nü­gen­den Ser­vice und baut sich Work-​Arounds und andere inef­fi­zi­ente
Abläufe auf. Man weiss, län­ger­fris­tig wäre es eigent­lich bes­ser zu wech­seln, aber weil die kurz­fris­ti­gen Kos­ten, der Auf­wand und auch das Risiko einer Umstel­lung zu hoch sind, bleibt man letzt­lich doch beim bis­he­ri­gen Sys­tem. Mehr…



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